Infos zu Asta von der Saja-Höhe      
       

Meine Eltern:

       
Meine Mutter:   Mein Vater:  
Loritta (Lori) vom Stockenerberg   Corff (Titus) vom Steenbrook  
   
       

Ich:

       
Geboren am 04. Mai 2003      
       
Gewichtsprotokoll:      
Geb. Gewicht 1. Woche 2. Woche 3. Woche 4. Woche 5. Woche 6. Woche 7. Woche
234 364 546 770 995 1300 1600 2055
       
Haarart: Mit Bart  
 
Haarlänge: lang    
Farbe der Abzeichen: mittelbraun    
     
Beurteilung bei der Zuchtabnahme über Zuchteinschränkungen, bzw. Überprüfung bei der Körung:    
farbschwaches Auge i.O.
Rückbiss minimal (überprüfen)
Vorbiss i.O.
Gebiss allgemein i.O.
Fehlfarben i.O.
asymmetrische Maske i.O.
Skelettdeformation i.O.
sonstiges i.O.
   
Bemerkungen: liebenswerte kleine Hündin
   
     
28.07.2003: Ich bin jetzt in der grossen Kromi-Datenbank von Wolly & Pelmondo eingetragen: www.pelmondo.de

oder direkt:Asta

   
     
04.08.2003 (12 Wochen): Ich wurde zum letzten Mal dieses Jahr geimpft. Dazu war ich in der Kleintierpraxis ACR. Gewicht: 4.2 kg.    
     
04.09.2003: Ich bin nun 4 Monate alt und damit kein Welpe mehr. Hier einige Bemerkungen zu meiner Zeit als Baby:

Die erste Nacht

Meine Menschen hatten eine Welpenbox organisiert. Die stand neben dem Bett meiner Menschen. Die Box hat mich sehr an die Wurfbox in meinem Zwinger erinnert, so dass ich da schnell und gerne rein gegangen bin. Ich habe in der ersten Nacht nur einmal ganz kurz geweint, aber weil meine Menschen sehr energisch gesagt haben: Ruhig! War ich sofort still und habe es nie mehr versucht.

   

Der erste Tag

Das Schwierigste war für mich das Essen: Ich habe meine Geschwister vermisst beim Essen. Darum habe ich den ganzen ersten Tag nichts angerührt. Meine Menschen waren allerdings so konsequent, dass sie mir das Essen immer nur zehn Minuten haben stehen lassen. Ich bekam zwischendurch auch keine Belohnungen oder ähnliches. Darum habe ich dann am zweiten Tag doch ziemlich hungrig zugeschlagen. Heute kann ich von mir mit Stolz behaupten, dass ich gar keine schwierige Fresserin bin. Ich esse so ziemlich alles, was meine Menschen mir vorsetzen.

 
 
     
Auto fahren    
     
Zuerst haben mich meine Menschen in den Kofferraum ihres Komis (Chrysler PT Cruiser) gesperrt. Das hat mir gar nicht gefallen. Dann durfte ich in den Fussraum des Beifahrers. Das gefiel mir schon viel, viel besser. Schliesslich haben sie mir eine Hundedecke auf dem Rücksitz montiert, die wie eine grosse Liegewiese wirkt. Da bin ich nun vollständig glücklich: Ich kann meinen Menschen, jedes Mal, wenn sie einsteigen, die Ohren lecken, bevor wir losfahren.    
     
Treppen laufen    
     
Lange durfte ich keine Treppen laufen - und eigentlich sehen es meine Menschen immer noch nicht gerne, wegen meinen Gelenken. Aber seit ich 15 Wochen alt bin, liebe ich es, selbst bestimmen zu können, wann ich die Treppe hoch oder runter gehen will.    
     
Essen    
     
Ich bekam am Anfang vier Mahlzeiten: Morgens Welpennahrung von Eukanuba, Mittags Acor (Matzinger) Getreideflocken mit Hackfleisch, geraffelter Rübe, Kalkzusatz, manchmal Joghurt und einmal pro Woche Eigelb. Nachmittags dasselbe wie Mittags und am Abend dasselbe wie am Morgen.    
Mit 12 Wochen bekam ich die Nachmittagsmahlzeit am Abend und die Abendmahlzeit wurde ersatzlos gestrichen. Viele raten davon ab, uns Welpen bereits selbst zusammengemischtes Futter zu verabreichen, aber ich muss sagen: Mir bekommt es ausgezeichnet!    
Als "Ergänzungsnahrung" suche ich mir im Garten immer gerne Buchennüsschen (Bucheckern), die ich mit Haut und Haar verschlinge. Die kommen dann zwar unverdaut wieder raus, haben aber eine gute Balaststoff-Wirkung ;-)    
     
Krankheiten    
     
Bisher hatte ich Zecken, einen Bienenstich in die Oberlippe, einen Wespenstich in die Pfote und einen Schnupfen. Die Insektenstiche habe ich ohne spezielle Behandlung überstanden. Den Schnupfen habe ich mit Echinazin Forte weg gekriegt (20 Tropfen in jedes Essen).    
Einen notfallmässigen Tierarztbesuch habe ich abgestattet, als meine Menschen dachten, ich hätte eine Zigarettenkippe aus einem Aschenbecher gegessen - als ob ich so was machen würde. Da haben sie mir dann ein Kotz-Mittel gespritzt, aber ausser getrocknetem Pansen kam nichts raus. Dafür hat die Spritze 80.-- CHF (!!!) gekostet.    
     
Zahnwechsel    
     
Die meisten Zähne habe ich selber rausgekriegt - und viele davon verschluckt. Aber mit meinen oberen Reisszähnen hatte ich ein bisschen Mühe: Die neuen wuchsen hinter den alten vor. Der Tierarzt hatte meine Menschen schon vorgewarnt, dass das passieren könnte. Er meinte damals, dass ich dann unbedingt bei ihm vorbei kommen müsse, um die Milchzähne zu ziehen. Darum haben meine Menschen mich am Montag für den Freitag angemeldet. Dann haben sie sich aber überlegt, wie teuer es werden würde, mich in eine Narkose zu versetzen, um mir die Zähne ziehen zu lassen. Am Donnerstag hat mein Alpha-Mensch dann mit mir so ausgelassen gespielt, dass er beide Reisszähne mitten im Spiel mit einem kurzen Ruck ziehen konnte. Ich habe fast nichts gespürt und das bisschen Blut im Mund hat mich auch nicht gestört. Jetzt ist mein Gebiss in Ordnung.    
     
1. Läufigkeit    
     
Mit acht Monaten und einer Woche wurde ich zum ersten Mal läufig. Meine Menschen haben es irgendwie gespürt und haben kurz zuvor ein sexy Höschen für mich gekauft. Da kann man ganz normale Slipeinlagen reinklemmen, die dann das Blut auffangen. Ich fand das Höschen am Anfang ja ein bisschen unbequem, aber nach zwei Tagen habe ich mich daran gewöhnt. Meine Menschen liessen mich während zwei Wochen gar nicht mehr alleine in den Garten. Immer kamen sie mit und führten mich an so einer komischen Auszugsleine. Auch für die "Säckchenarbeit" (das Koten) im Wald liessen sie mich an der Leine. Das war für mich zunächst sehr unangenehm, denn normalerweise laufe ich frei. Na ja, auch daran habe ich mich gewöhnt.
So richtig verstehe ich ja nicht, was mit mir passiert ist. Aber ich verspürte plötzlich grosse Anhänglichkeit zu meinen Menschen. So viel Nähe und Zuwendung wie während der Läufigkeit habe ich noch nie gebraucht. Ausserdem wurden plötzlich die Ecken und Pfähle und Bäume auf unseren Spaziergängen sehr interessant: Was man da so alles riecht! Das hat mich bisher eigentlich noch nie so interessiert - aber jetzt!
Nun bin ich gespannt, wann ich das nächste Mal läufig werde. Vermutlich im Sommer, sagen meine Menschen.